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Körperliche und medikamentöse Therapien

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper („Mens sana in corpore sano“): So betonen auch unsere Behandlungen nicht nur körperliche Gesundheit, sondern stärken auch die Persönlichkeit und damit das Gleichgewicht zwischen Seele, Geist, sozialem, biologischem und physikalischem Umfeld.

Körperliche Therapien betonen die körperliche Intaktheit, die körperliche Selbstfindung und die damit verknüpfte geistige Kompetenz.

Es gibt keinen Dialog ohne Empfindungen, keine Empfindungen ohne geistige und seelische Abläufe.Biologisch-psychiatrische, internistische, gynäkologische oder dermatologische Therapien stellen sich vor allem dar durch einen medikamentösen Einfluss auf den körperlichen und mentalen Stoffwechsel.

In physikalischer Hinsicht geht es bei uns um die physiologische Stabilisierung und Einbindung der Patienten in der Umwelt. Dazu gehören bei körperlichen Erkrankungen oder Körperwahrnehmungsstörungen Medikation, Elektrolytzufuhr, orthopädische und neurologische Therapien, Physiotherapie, Bewegungstherapie, Entspannungstherapie (bei z.B. Essstörungen, Durchblutungsstörungen), Schmerztherapie u.a.

Allen Therapien gemeinsam ist der Austausch des Patienten mit seiner Umwelt, deren Teil er biologisch gesehen ist und die ihm Geborgenheit gibt.

An biologischen Therapieverfahren wenden wir z.B. an:

  • Lichttherapie
  • Medikation (Antidepressiva wie z.B. Johanniskraut, Phasenprophylaktika, Neuroleptika, Hypnotika)
  • Schlafregulationstherapien
  • Physiotherapie
  • Bewegungstherapie (auch im Wasser)
  • Rückenschule
  • Sporttherapie